Scheinbar steigt die Anzahl der Exorzisten-Einsätze vor allem in der Schweiz stetig an. Dies sagte Christoph Casetti, bischöflicher Exorzist des Bistums Chur, gegenüber der „NZZ am Sonntag“. Im Kanton Graubünden sind weitere 10 solcher Teufelsaustreiber tätig und wo ein Bedarf besteht, sei auch eine Nachfrage.
Aus seinem Erfahrungsschatz lässt er verlauten, dass er so verdrehte Augen gesehen habe, dass man nur noch das Weisse sehe, oder Leute sprachen in einer völlig fremden Sprache oder entwickelten gar übermenschliche Kräfte.
Der Präsident der internationalen Vereinigung der Exorzisten, Pater Gabriele Amort, sieht als Ursache davon Yoga und Rockmusik. Aber auch Materialismus ziehe den … mehr lesen