Der giftigste Garten der Welt

Im Nordosten Englands, in Northumberland, befindet sich der giftigste Garten der Welt – „the Alnwick Poison Garden„. Mehr als 100 verschiedene Pflanzen mit teils lethaler Wirkung wurden hier zusammengetragen und werden seit dem 18. Jahrhundert gehegt und gepflegt.

Schon beim Eingangstor prangt ein mit Totenkopf verzierter Schriftzug, welcher die Besucher warnt: „these plants can kill!“. Begehen darf man den Garten nur mit einem Guide. Anfassen, Riechen oder probieren darf man natürlich keines der Gewächse.

Die Idee dazu kommt von der Herzogin von Northumberland, welche den einstigen Kriegsgarten nicht auf die herkömmliche Art restaurieren liess und den Besuchern zur … mehr lesen

Alles Gute – Acht Jahre BlogBlog!

Mein BlogBlog wird heute acht Jahre alt und ich freue mich, dass die Seite immer noch mehr oder minder am Leben ist!

(Quelle: google.ch)

Anstatt die wiederkehrenden Statistiken zu präsentieren, zeige ich euch dieses Mal Snapshots der letzten Jahre (via waybackmachine).

Wie ihr seht, hat sich nicht wirklich viel verändert vom Design her. Vielleicht wäre es ja mal an der Zeit, das Ganze optisch aufzupeppen?!… mehr lesen

Der schnellste Chirurg der Welt

Im 19. Jahrhundert war die Anästhesie, wie wir sie heute kennen, noch lange kein Thema. Operiert wurde unter grausamen Schmerzen und man konnte als Patient froh sein, wenn man das Bewusstsein verlor.

Sir Robert Liston war ein in England wirkender Chirurg, welcher Bekanntheit durch seine rasche Arbeitsweise erlangte. 1846 wollte ebendieser seinem Ruf erneut gerecht werden und bat seine Assistenten, die Zeit für eine Bein-Amputation zu stoppen.

In 25 Sekunden waren das Bein des Patienten entfernt, jedoch auch einige Finger eines Assistenten. Patient und Assistent verstarben wegen des Vorfalls an einer Sepsis und ein bei der Operation anwesender Zuschauer erlitt … mehr lesen

Sanatorio del Gottardo

Das Sanatorio del Gottardo befindet sich in Piotta, einem kleinen Dorf nahe der Autobahn zum Gotthard-Tunnel. Recht unscheinbar fristet das verlassene Gebäude, welches einst Krankenhaus für Soldaten des ersten Weltkrieges war und später Sanatorium für Tuberkolose-Patienten, sein Dasein. Ein perfekter Ort, um sich als „Lost place“ bezeichnen zu dürfen!

Das Gebäude ist zugänglich, jedoch ist Vorsicht geboten beim Betreten und Entdecken. Das Wetter zeigte sich nicht von seiner besten Seite, was einerseits die Arbeit mit Stirnlampe erforderlich machte und andererseits vielleicht aber auch den Personenverkehr etwas einschränkte.

Gewiss gab es auch einige Stellen, die ziemlich creepy waren, was das Ganze … mehr lesen