„Thinspiration“ – oder: Krankhaft dünne Körper zur Schau stellen

Seit ein paar Jahren scheint sehr mager in zu sein. Immer mehr Models und auch sonst berühmte Persönlichkeiten – vorwiegend Frauen – zeigen ihre abgemagerten Körper auf roten Teppichen und im internationalen Fernseher. Die steigende Fettleibigkeit und die zunehmende Magersucht stehen im krassen Gegenteil zueinander!

Eine Gruppierung auf Twitter nennt das Ganze „thinspiration“, was sich aus „thin“ (=dünn) und Inspiration zusammensetzt. Junge Frauen posten unter dem Hashtag #thinspiration womöglich noch stolz ihre ungesund abgemagerten Körper auf Fotos, in der Hoffnung, den Kampf um „die Dünnste sein“ zu gewinnen. Wobei es hier nur Verlierer geben kann.

Es ist ein Wettkampf mit … mehr lesen

Endlich: Ein Handy ohne Funktion

Für Leute, welche alle paar Minuten auf ihr Handy schauen müssen, das aber leid sind, gibt es nun ein so genanntes NoPhone. Dem Namen alle Ehre; das NoPhone hat keinerlei Funktionen.  Es soll dem Besitzer lediglich das Gefühl geben, trotzdem ein Mobilgerät in der Hosentasche zu tragen.

Die Idee kam dem „NoPhone Team“, welches auf der Crowdfunding-Page Kickstarter erfolgreich die funktionslosen Dinger anbietet. Und wer hätte damit gerechnet, dass die notwendigen Einnahmen von 5000 $ gleich um das dreifache überboten wurden?

Für 12 US-Dollar kann man sich im Store ein NoPhone aus Plastik oder eines mit einer Selfie-Folie kaufen. Umschrieben … mehr lesen

Wiederbelebung des Blog-Blog!

Für ein paar Tage/Wochen hatte ich befürchtet, mein Blog-Blog sei dem Ende geweiht! Nichts ging mehr O_o Und da das letzte Backup von irgendwann Mitte 2014 war, wäre der Stand des Blog-Blog etwas veraltet gewesen.

Was schliesse ich daraus: Regelmässig Backups zu erstellen! Auch meinem Hoster ein grosses Danke für die Rettung in Not 😉

Also nachträglich frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!… mehr lesen

Oktopüsschen

Dass es mit dem Tiefsee-Anglerfisch in den Tiefen der Meere recht hässliche Tiere gibt, scheint nichts neues zu sein. Aber dass es in 7000 Metern unter dem Meeresspiegel auch ganz knuddelige Lebewesen gibt, hingegen schon.

Die Rede ist von „Grimpoteuthis„, einer 10 bis 20cm kleinen Oktopus-Art, welche unter anderem in den Gewässern von Australien, Neuseeland und den Philippinen beheimatet ist.

Der Oktopus hat den Spitznamen „Dumbo-Oktopus“, da er über seinen Augen Flossen hat, welche wie grosse Ohren aussehen und das ganze Tierchen irgendwie süss machen. Die Lebewesen werden drei bis fünf Jahre alt und das Aussehen variiert von … mehr lesen